Mehr Pestizide, weniger Regenwald und mehr kranke Menschen – das sind die drohenden Folgen des Handelsabkommens der EU mit den vier Mercosur-Staaten: Argentinien, Brasilien, Uruguay und Paraguay. Mit dem Abkommen können Pestizide komplett zollfrei aus der EU in den Mercosur exportiert werden. Das gilt auch, für in der EU nicht zugelassene und als hochgefährlich eingestufte Pestizide. Davon profitieren, unter anderen, deutsche Konzerne, wie Bayer und BASF, die diese Pestizide auf dem Weltmarkt vertreiben.
Mehr dazu lesen Sie in dieser Zeitungsbeilage, die den Zeitschriften des Oekom-Verlages beigelegt wurde: Gaia, Politische Ökologie und Ökologisches Wirtschaften.







