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Umwelt- und Klimaschutz in Handelsverträge integrieren

Wie Handelsverträge zu einer nachhaltigeren Weltwirtschaft beitragen könnten

Handelsverträge gefährden in vielen Fällen ambitionierten Umwelt- und Klimaschutz. Das muss aber nicht so sein. Eine Vielzahl von Vorschlägen exisitieren, wie Handelsverträge ausgestaltet werden können,  um Umwelt- und Klimaschutz zu fördern. So könnten Handelsverträge die Umsetzung multilateraler Umweltabkommen unterstützen, die Ausbreitung klimafreundlicher Technologien voranbringen und den Handel mit klimaschädlichen Gütern einschränken. Sie könnten auch die Einhaltung von menschenrechtlicher und umweltbezogerner Sorgfaltspflichten global operierender Unternehmen einfordern. Damit dies gelingen kann, ist die Öffnung der Handelspolitik für gesellschaftliche Interessen jenseits der einflussreichen Wirtschaftsverbände notwendig.

In dieser umfangreichen, englischsprachigen Studie werden eine Reihe von innovativen und praktischen Vorschlägen gemacht, wie Umwelt- und Klimaschutz in Handelsverträge integriert werden kann. Diese Vorschläge sind unmittelbar anwendbar und stellen somit eine wichtige Referenz für Entscheidungsträger*innen und Zivilgesellschaft dar, die sich für eine nachhaltigere Handelspolitik einsetzen.

Ein vierseitiges Factsheet fasst die Ergebnisse der Studie kurz und knapp auf Deutsch zusammen.

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