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Die Klimaauswirkungen des EU-Handelsabkommens mit Kolumbien, Peru und Ecuador

Buntes Graffiti mit indigenen Frauen auf Hauswand

Das Handelsabkommen zwischen der EU und den Andenstaaten Kolumbien, Peru und Ecuador wurde als Instrument für nachhaltige Entwicklung und den Schutz von Umwelt- und Sozialstandards beworben. Doch unsere neue Studie zeigt ein anderes Bild: Das Abkommen fördert vor allem den Handel mit klimaschädlichen Produkten – ohne wirksame Schutzmaßnahmen.

Die Analyse von PowerShift beleuchtet die Auswirkungen des Abkommens auf Handel und Klima, insbesondere bei Rohstoffen wie Gold, Kohle und Kupfer sowie bei Agrarprodukten wie Avocados, Palmöl und Garnelen. Das Fazit: Statt nachhaltige Entwicklung zu fördern, treibt das Abkommen Umweltzerstörung und Menschenrechtsverletzungen voran.

Die Ergebnisse der Studie werden wir in einem öffentlichen Webinar vorstellen – Details folgen in Kürze!

Podcast zur Studie

 

Wir danken der European Climate Foundation für die Förderung

Wir danken der European Climate Foundation für die Förderung

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