Publikation,Rohstoffpolitik

Die vergessenen Batterierohstoffe: Eisenerz – Elektro-Mobilität auf toxischen Schlammlawinen

Eisen ist ein wichtiger Rohstoff in der Batterieproduktion. Es wird in Lithium-Eisen-Phosphat-Batterien (LFP) in der Kathode verbaut und ist zur Herstellung von Stahl notwendig, aus dem Batteriegehäuse gemacht werden. Durch den Ausbau der Elektromobilität wird der Bedarf an Eisen stark zunehmen. Gleichzeitig kam es in jüngster Zeit mehrfach zu Menschenrechtsverletzungen und Umweltkatastrophen im Eisenerzbergbau. Deutsche Unternehmen, wie der TÜV SÜD im Fall des Dammbruchs einer Mine in Brumadinho, Brasilien, sind immer wieder in Katastrophen wie diese involviert.

In der Publikation "Eisenerz-Elektro-Mobilität auf toxischen Schlammlawinen" zeigen wir anhand von Visualisierungen, Statistiken und Zitaten, warum der Rohstoff dringend in die novellierte Batterieverordnung aufgenommen werden muss. Dieses Projekt wurde gefördert durch das Umweltbundesamt und das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz. Die Mittelbereitstellung erfolgt auf Beschluss des Deutschen Bundestages.

Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt bei den Autorinnen und Autoren.

 

 

 

 

 

Copyright Bildquelle: ILANA LANSKY / Shutterstock.com

Autor*innen
Elena Gnant

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