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Dreckig und dystopisch – der Handelsdeal zwischen der EU und Trump

# 69

Hinter verschlossenen Türen verhandeln die EU und USA über ein neues Handelsabkommen. Die Pläne klingen dystopisch. Soziale und Umweltstandards, an die sich auch die USA bislang halten mussten, stehen unter Beschuss. Die EU würde sich zu milliardenhohen Investitionen in die US-Wirtschaft verpflichten. Zugleich droht das Abkommen, demokratische Kontrollen auszuhebeln. Wer profitiert von diesem Deal neben Trump? Und was würde er für Verbraucher:innen, Klima und Demokratie in Europa bedeuten? Darüber redet Nora Noll mit Thomas Fritz, Referent für Handelspolitik bei PowerShift.

Shownotes:

 

Wir bedanken uns bei der European Climate Foundation für die finanzielle Unterstützung dieses Podcasts. Die Verantwortung für die in diesem Podcast geäußerten Ansichten liegt bei PowerShift e.V.

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