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Automobil- und Batterieproduktion in Berlin/Brandenburg – global gerecht?

Klima-, rohstoff- und entwicklungspolitische Implikationen der Elektromobilität

Ein Diskussionspapier vom BER, PowerShift und VENROB
Der US-Technologiekonzern Tesla, das deutsche Chemieunternehmen BASF und der US-amerikanische Batterieproduzent Microvast bauen derzeit in Brandenburg neue Kapazitäten für die Produktion von Elektroautos und Batterien auf. Diese industriellen Großvorhaben stehen für die ‚Antriebswende‘ in der Automobilindustrie, also den dringend notwendigen Umstieg vom Verbrennungsmotor (Benzin, Diesel) auf die Elektromobilität. Diese Entwicklung hat allerdings auch eine Vielzahl von rohstoff-, energie-, verkehrs-, klima- und menschenrechtspolitischen Implikationen vor Ort und in Ländern des Globalen Südens. Kann die lokale und regionale Produktion von Elektroautos global gerecht funktionieren? Und welche Handlungsmöglichkeiten gibt es für entwicklungspolitische Akteur:innen?

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