Der Abbau metallischer Rohstoffe im brasilianischen Amazonasgebiet steht exemplarisch für die Widersprüche globaler Klimapolitik. Während Regierungen weltweit auf Dekarbonisierung setzen, wächst der Bedarf an Metallen wie Aluminium, Eisen und Kupfer kontinuierlich. Dies hat gravierende Folgen für die Menschen und die Umwelt in den Abbauregionen sowie für das Weltklima. Denn nur ein kleiner Teil der weltweit geförderten Metalle fließt tatsächlich in Technologien für die Energiewende.
Es präsentieren und diskutieren:
Camila de Abreu, FDCL
Vinícius Mendes, KoBra
Constantin Bittner, PowerShift – AK Rohstoffe
Moderation: Steffi Wassermann, FDCL
Die Veranstaltung wird ausgerichtet von PowerShift, FDCL und KoBra.
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