Vom Oberrhein über Argentinien bis nach Simbabwe – Lithium-Abbau, Kreislaufwirtschaft und die Zukunft der Rohstoffpolitik
Gemeinsam mit dem Netzwerk Rohstoffgerechtigkeit Baden-Württemberg und weiteren Partner*innen beleuchten wir die sozialen, ökologischen und menschenrechtlichen Dimensionen des Lithiumabbaus – von den Salzseen in Argentinien, Bolivien und Chile über Simbabwe bis zum Oberrheingraben vor unserer Haustür.
Vulcan Energy erschließt mit seinem Lionheart-Projekt heimische Lithiumvorkommen und steht dabei exemplarisch für die Fragen, die uns in der Rohstoffwende beschäftigen:
- Welche Rohstoffbedarfe hat Baden-Württemberg?
- Welche Verantwortung entsteht entlang globaler Wertschöpfungsketten?
- Wie können Kreislaufwirtschaft und Reduktion als Eckpfeiler einer Rohstoffwende gedacht und umgesetzt werden?
Neben Inputs aus Wissenschaft und Zivilgesellschaft – u.a. zu den Implikationen des EU Critical Raw Materials Act – besuchen wir das Lionheart-Projekt vor Ort und diskutieren, wie im demokratischen Dialog Konflikte minimiert und entwicklungspolitische mit lokalen Perspektiven zusammengebracht werden können. Dies bietet Multiplikator*innen aus Politik, Gewerkschaften, sozialen Bewegungen und Zivilgesellschaft die Möglichkeit, sich zu vernetzen und gemeinsam Handlungsansätze für eine gerechte Rohstoffpolitik zu entwickeln.
Veranstaltungsreihe in Karlsruhe:
Montag, 1.Juni – Online-Einführungsveranstaltung,
Montag & Dienstag, 8. und 9. Juni, Karlsruhe
Teilnahmebeitrag 50€ (für Organisationen 100€) inkl. Verpflegung & einer Übernachtung. Es soll nicht am Geld scheitern (bitte im Zweifel bei helen.levine@power-shift.de melden).
Organisation: PowerShift e.V. Kontakt: Helen Levine, PowerShift e.V., helen.levine@power-shift.de
Anmeldung bis zum 04. Mai 2026
Wir bitten um eine kurze Bewerbung mit Name und ggf. Organisation (Partei/ NGO/ Medium) und Motivation zur Crashkurs-Teilnahme hier im Anmeldeformular





