Der Dirty Deal mit Trump: Wie Deutschlands ungerechtes
Wirtschaftsmodell gerettet werden soll
Ein Webinar der #isso-Reihe für einen Systemwandel in allen
Lebensbereichen
Das EU – Handelsabkommen mit den USA gilt bis weit in konservative Kreise
als „Kapitulationserklärung“ der EU, als „Unterwerfung“ unter
die Interessen von Trump. Daher ist es kein Wunder, dass sich die
Verhandlungen hinziehen, ein Scheitern noch immer möglich ist. Zumal
der unberechenbare US-Präsident mit seinen zahllosen Drohungen
gegenüber der EU alles andere als ein verlässlicher Partner ist.
Doch was dabei meist übersehen wird: Dieser Vertrag kam maßgeblich auf
deutschen Druck zustande. Kanzler Merz stand Pate als von der Leyen und
Trump ihn aus der Taufe hoben.
- Wessen Interessen verfolgt die Bundesregierung damit?
- Wer gewinnt, wer verliert – in Deutschland, in der EU und in Drittstaaten?
Über diese Fragen wird Thomas Fritz, Fachreferent bei PowerShift diskutieren. Er wird
dabei vor allem beleuchten, wie sich der Handelsdeal in die erratischen Versuche der Bundesregierung einbettet, das kriselnde deutsche Wirtschaftsmodell zu retten.
Alle Informationen
https://www.attac.de/veranstaltungen/event/termin/webinar-eu-handelsvertrag-mit-usa
Direkt zur Anmeldung
https://www.attac.de/bildungsangebot/attac-webinare/anmeldung





