Mit Öl oder Gas heizen wird immer teurer. Und als Mieter*innen haben wir keinen Einfluss darauf, wie wir heizen. Was können wir dann tun? Welche Ideen für die künftige Wärmeversorgung in Mariendorf gibt es, und was bedeuten sie für Mieter*innen? Wie können wir dafür sorgen, dass sich die beste Alternative durchsetzt?
Ende Juni wird der erste Berliner Wärmeplan veröffentlicht. Er zeigt, welche Art der Wärmeversorgung in welcher Straße am besten geeignet ist: Fernwärme, eigene Wärmepumpe oder doch ein modernes Wärmenetz?
Wie Wärmeplanung funktioniert und was die Ergebnisse für unser künftiges Heizen bedeuten, wird Julian A. Thoss erklären, der für das europäische Städtenetzwerk Klima-Bündnis Kommunen bei der Wärmeplanung begleitet.
Welche Alternativen gibt es zu Öl, Erdgas und überteuerten Contracting-Modellen? Ulrich Döbler vom Aktionskreis Energie berichtet von seinen Erfahrungen mit der Planung von Nahwärmenetzen und der Gründung einer Wärmegenossenschaft.
Es wird genug Raum für Fragen und Diskussion geben.
Eine Anmeldung macht uns die Planung einfacher. Diese ist möglich unter:


Diese Veranstaltung wurde ermöglicht mit freundlicher Unterstützung des Landes Berlin – Landesstelle für Entwicklungszusammenarbeit.
Für die Inhalte ist allein die bezuschusste Institution verantwortlich. Die hier dargestellten Positionen geben nicht den Standpunkt der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe wieder.



