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Geschlechtergerechtigkeit ist für PowerShift ein wichtiges Thema. Wer sich für Klimagerechtigkeit, Menschenrechte und eine solidarisch-ökologische Transformation einsetzt, muss auch die eigenen Strukturen gerecht gestalten.

Mit unserem Gender Equality Plan (GEP) 2026–2030 schaffen wir dafür einen verbindlichen Rahmen. Der GEP verstärkt die Verankerung von Gleichstellung in der Organisation, stärkt Transparenz und sorgt dafür, dass Verantwortung, Teilhabe und Entwicklungsmöglichkeiten fair gestaltet und regelmäßig überprüft werden.

Ausgangslage bei PowerShift

  • Der Frauenanteil in Führungsfunktionen liegt bereits bei mindestens 50 %.
  • PowerShift arbeitet mit einem Einheitsgehaltssystem (einheitliches Vergütungsmodell statt individueller Gehaltsverhandlungen).

Diese Standards verstehen wir nicht als Endpunkt, sondern als Grundlage. Der GEP hilft uns, Erreichtes zu sichern, blinde Flecken sichtbar zu machen und Gleichstellung langfristig in unserer Organisation zu stärken.

Was der GEP regelt

  1. Verbindlichkeit und öffentliche Rechenschaft

Mit dem GEP verpflichtet sich PowerShift, Gleichstellung als Organisationsaufgabe verbindlich umzusetzen. Der Plan wird von der Leitung getragen, öffentlich zugänglich gemacht und regelmäßig überprüft. So schaffen wir Verbindlichkeit nach innen und Transparenz nach außen.

  1. Zuständigkeiten und Ressourcen

Gleichstellung braucht klare Verantwortung und Zeit. Deshalb sind für die Umsetzung des GEP Zuständigkeiten benannt und Ressourcen vorgesehen – für Koordination, Dokumentation, Monitoring und die kontinuierliche Begleitung des Prozesses. Wenn nötig, ziehen wir externe Expertise hinzu.

  1. Datenerhebung und Monitoring

Wir überprüfen unsere Entwicklung regelmäßig und datenschutzkonform. Dafür erhebt PowerShift jährlich aggregierte Daten zur Geschlechterverteilung in Belegschaft und Führung sowie zu zentralen Indikatoren, etwa:

  • Verteilung von Teilzeit und Vollzeit
  • Einstellungen
  • Beteiligung an organisationsinternen Qualifizierungs- und Sensibilisierungsformaten

Die Ergebnisse fließen in einen internen Jahresbericht ein und bilden die Grundlage für die Weiterentwicklung des GEP.

  1. Awareness und Qualifizierung

Gleichstellung entsteht nicht allein durch Regeln, sondern auch durch Haltung, Wissen und Praxis. PowerShift verankert deshalb regelmäßige Formate zur Sensibilisierung und Qualifizierung in der Organisation – für das Team insgesamt sowie für Personen mit Leitungs- und Projektverantwortung. Die Umsetzung wird dokumentiert und in die jährliche Auswertung einbezogen.

Laufzeit und Weiterentwicklung

Der GEP gilt für den Zeitraum 2026–2030. Er wird regelmäßig überprüft und bei Bedarf angepasst. Damit stellen wir sicher, dass Gleichstellung bei PowerShift nicht punktuell mitgedacht, sondern dauerhaft strukturell verankert wird.

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Kontakt

GEP-Koordination
Franziska Neumann-Lehmann
info@power-shift.de

Stand: 01-2026

 

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