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Thomas Fritz ist Referent für Handels- und Investitionspolitik bei PowerShift. In seiner Arbeit analysiert er internationale Handels- und Investitionsabkommen sowie deren Auswirkungen auf Umwelt, Menschenrechte und demokratische Gestaltungsspielräume.

Ein besonderer Fokus liegt auf der kritischen Auseinandersetzung mit bilateralen und multilateralen Handelsabkommen, Investitionsschutzregimen sowie der Rolle von Schiedsgerichten. Dabei untersucht er, inwiefern bestehende Regelwerke nachhaltige Entwicklung behindern oder fördern und welche Reformansätze notwendig sind, um globale Wirtschaftsbeziehungen sozial und ökologisch gerecht zu gestalten.

Inhaltlich arbeitet er unter anderem zu EU-Handelspolitik, globalen Lieferketten, Rohstoffhandel sowie zu Fragen der Regulierung transnationaler Konzerne. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Analyse von Machtasymmetrien im Welthandel und deren Auswirkungen auf Länder des Globalen Südens.

Thomas Fritz begleitet politische Prozesse auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene. Dazu gehören unter anderem Verhandlungen zu Handelsabkommen, Reformdebatten im internationalen Investitionsrecht sowie Initiativen zur Stärkung verbindlicher menschenrechtlicher und ökologischer Standards.

Ziel seiner Arbeit ist es, politische Alternativen zu bestehenden Handels- und Investitionsregimen aufzuzeigen und Handlungsspielräume für eine demokratisch kontrollierte, sozial-ökologische Transformation der Weltwirtschaft zu erweitern.

Thomas Fritz

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