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Maja Wilke ist Referentin im Arbeitsbereich Rohstoffpolitik bei PowerShift. In ihrer Arbeit analysiert sie globale Lieferketten metallischer Rohstoffe, insbesondere mit Blick auf deren Bedeutung für die Automobilindustrie sowie für zentrale Technologien der Energie- und Mobilitätswende. Ein Schwerpunkt liegt dabei auf den sozialen und ökologischen Auswirkungen des Rohstoffabbaus sowie auf politischen Strategien zur Reduktion des Primärrohstoffverbrauchs.

Inhaltlich befasst sie sich unter anderem mit EU-Bergbaustandards, Lieferketten im Solarsektor sowie mit Ansätzen für eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Dabei untersucht sie Potenziale zur Senkung des Rohstoffverbrauchs – etwa durch Materialeffizienz, Recycling, Substitution und eine grundlegende Mobilitätswende hin zu kollektiven und weniger ressourcenintensiven Verkehrssystemen.

Ein weiterer Fokus ihrer Arbeit liegt auf der Analyse und Begleitung rohstoffpolitischer Prozesse auf deutscher und europäischer Ebene. Dazu zählen insbesondere die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie (NKWS), Initiativen im Rahmen des europäischen Green Deal – etwa im Bereich der Circular Economy – sowie regulatorische Entwicklungen mit Relevanz für Ressourcenschutz und Wasser, wie die EU-Wasserrahmenrichtlinie.

Ziel ihrer Arbeit ist es, politische Rahmenbedingungen für eine sozial-ökologische Rohstoffwende zu stärken. Dazu gehört die Förderung verbindlicher menschenrechtlicher und ökologischer Standards entlang globaler Lieferketten ebenso wie die Entwicklung von Strategien zur absoluten Reduktion des Rohstoffverbrauchs in industriellen Sektoren.

Maja Wilke

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