Workshop zu Rohstoffen beim Alternativgipfel für Globale Solidarität in Hamburg

Making Natural Resources Work for the People – Proteste in Südafrika (Reckordt, 2017)

Ressourcenfluch 4.0 – Auswirkungen des deutschen Rohstoffkonsums auf rohstoffreiche Länder.

5. Juli, 17:00 Uhr, Zinnschmelze, Maurienstraße 19, 22305 Hamburg.

Für Produkte „Made in Germany“ werden Rohstoffe aus aller Welt nach Deutschland importiert. Ökologische und soziale Auswirkungen in den Herkunftsländern sind groß, wie die Erfahrungen aus der DR Kongo, Argentinien und Südafrika zeigen. Welche Rolle spielen globale Wertschöpfungsketten? Wie können Menschenrechte und Umweltschutz in den Fokus rücken? Wie können gemeinsame Ziele diskutiert und erreicht werden?

Input:

Michael Reckordt, AK Rohstoffe / PowerShift

Annette Kraus, Heinrich-Böll-Stiftung

Gesine Ames, ÖNZ

Maren Grimm, Kampagne „Plough back the fruits“

Mehr auf: http://solidarity-summit.org/