Workshop zu Freihandel beim Alternativgipfel für Globale Solidarität in Hamburg

Hamburg auf Kampnagel, Jarrestraße 20, 22303 Hamburg

Den Schwindel aufdecken: Vom verlogenen Freihandelsdiskurs und neuen Konzernklagerechten hin zur Alternativen Handelspolitik

Mühsam kaschieren längst überholte Begründungen für neoliberale Handelsverträge wie TTIP oder CETA wirtschaftliche Interessen von Akteuren im Hintergrund. Deutlich wird das an dem von der EU-Kommission angestrebten Multilateralen Investitionsgerichtshof (MIC),  der  Investoren-Streitschlichtungsverfahren (ISDS) ersetzen soll.

Der Workshop entlarvt  gängige Begründungen für den Freihandels-Schwindel und  zeigt auf, was zum MIC geplant  ist; anschließend diskutieren wir über Alternativen zur EU-Handelspolitik.

Referent*innen:
Nelly Grotefendt, Politische Referentin beim Forum Umwelt und Entwicklung
Alessa Hartmann, Referentin für internationale Handelspolitik bei PowerShift e.V.
Roland Süß, aktiv in der TTIP-Kampagne bei Attac und Attac Basistext-Autor
Kay Schulze, Campaigner bei Attac Deutschland

mehr unter:

http://solidarity-summit.org/

https://www.g20-protestwelle.de/