Verschafft Deutschland der Fracking-Industrie den globalen Durchbruch?

Fokus-Artikel zu Fracking aus dem aktuellen Newsletter des AK-Rohstoffe.

Verschafft Deutschland der Fracking-Industrie den globalen Durchbruch?

von Charlotte Röhren

Die Bundesregierung hat angekündigt, noch in diesem Jahr ein Gesetz zu Fracking zu verabschieden. Damit kommt Wirtschaftsminister Gabriel und Umweltministerin Hendricks Forderungen der Industrie nach, die eine Beendigung des Fracking-Moratoriums fordern. Nach der Ankündigung kam daher direktes Lob von BDI-Hauptgeschäftsführer Markus Kerber: „Es ist richtig und wichtig, dass die Nutzung von heimischem Schiefergas mittels Fracking nicht grundsätzlich für die Energieversorgung des Landes ausgeschlossen wird.“

In der Argumentation der Befürworter/innen lassen sich klar zwei Stränge erkennen. Zum einen wird Erdgas aus unkonventionellen Lagerstätten als Mittel zur Versorgungssicherheit und zum anderen als grüne Brückentechnologie beworben. So stellt beispielsweise der Bundestagsabgeordnete Michael Fuchs (CDU) klar: „Fracking kann uns eine riesige Chance bieten, in großem Stil unabhängig von russischem Gas zu werden.“ Vertreter/innen der Gasindustrie wie Exxon Mobile fahren derweil eine große Werbekampagne, um Gas in der Bevölkerung als Brückentechnologie zu verankern, bis die erneuerbaren Energien „soweit“ sind.

Beide Argumente halten eine genauere Überprüfung nicht stand. Die unkonventionellen Vorkommen in Deutschland sind bei weitem nicht groß genug, um von einer Versorgungssicherheit sprechen zu können. Fracking als grüne Technologie zu beschreiben wäre aus Sicht der eigenen CO2-Bilanz sowie auf Grund der ökologischen Risiken vermessen. Daher fordern bundesweit Bürgerinitiativen in der Korbacher-Resolution ein klares Fracking-Verbot, dem sich auch Umweltverbände wie der BUND anschließen: „Die Bundesregierung muss die Energiewende ernst nehmen und die Förderung von Gas aus unkonventionellen Quellen mittels Fracking im Rahmen des BbergG [Anm.: Bundesberggesetz] verbieten.“

Nahezu unbeteiligt an der Debatte sind bisher die Entwicklungsverbände, obwohl eine Erlaubnis von Fracking in Deutschland entwicklungspolitische Konsequenzen hätte. Denn diese Entscheidung könnte der Industrie globalen Rückenwind geben, um Fracking verstärkt im globalen Süden durchzusetzen.

Was genau ist eigentlich Fracking?gasfoerderung,property=bild,bereich=bmwi2012,sprache=de

Beim Fracking handelt es sich um ein Verfahren, mit dem unkonventionelles Erdgas aus tieferen Gesteinsschichten gewonnen wird. Während konventionelles Gas nahe unter der Oberfläche liegt, kann das unkonventionelle Gas nur mit hohem Aufwand gefördert werden. Dafür wird bis zu fünf Kilometer in die Tiefe und anschließend horizontal in die gasführende Gesteinsschicht gebohrt. Das in dieser undurchlässigen Schicht gefangene Gas, wird „Schiefergas“ genannt. Um das Gestein gasdurchlässig zu machen, wird mit hohem Druck Frackflüssigkeit in das Bohrloch gepumpt. Diese besteht aus Wasser, Quarzsand oder Keramikkügelchen sowie verschiedenen Chemikalien. Durch den Druck wird das Gestein aufgesprengt und die sogenannten Fracks (Gesteinsspalten) werden mit Hilfe des Quarzsandes oder Keramikkügelchen und den Chemikalien offen gehalten, sodass das vorhandene Schiefergas gefördert werden kann. Die Frackflüssigkeit wird mit dem Erdgas zurückgepumpt und muss anschließend entsorgt werden. Dies ist der sogenannte Flowback.

Doch hier beginnen die Probleme.

Zum einen kann die Frackflüssigkeit sehr giftige Chemikalien enthalten. Zum anderen mischt sich der Flowback mit Formationswasser, welches ebenfalls giftige Schwermetalle enthalten kann. Im Falle eines Lecks kann sich diese Flüssigkeit ausbreiten und unter Umständen ins Grundwasser dringen. Des Weiteren wird der Flowback nicht immer umweltgerecht entsorgt, seine Handhabung ist mit gewissen Risiken verbunden und eine zukünftige, umweltgerechte Entsorgung ist nicht eindeutig geklärt. Die vorhandenen Klärwerke sind technisch nicht in der Lage die umweltgerechte Entsorgung zu gewährleisten und Industriekläranlagen, die dazu in der Lage wären, sind den Erdgasproduzenten zu teuer. Daher wird die Frackflüssigkeit bisher durch Disposal-Bohrungen in ausgedienten Bohrlöchern „entsorgt“ und „sich selbst überlassen“. Über die gesundheitlichen Risiken der Frackflüssigkeit ist wenig bekannt. Unternehmen unterliegen bei der Zusammenstellung der Chemikalien keiner Nachweispflicht und so war das Umweltbundesamt für sein Gutachten auf die freiwilligen Angaben von Exxon Mobile angewiesen. Ein Trinken der noch nicht erprobten Frackflüssigkeit vor laufender Kamera, wie in einem Panaroma-Beitrag (ausgestrahlt am 4.9.2014) zu sehen, ist als Unbedenklichkeitsnachweis nicht ausreichend, sondern vielmehr ein PR-Gag.

Auch die Gefahr von Lecks wird von der Industrie gerne heruntergespielt und als unwahrscheinliches Risiko genannt. Dennoch zeigen bereits Fälle in den USA, dass Kontaminierung des Grundwassers nicht nur durch die Fracks selber, sondern vermehrt auch durch Risse und Lecks in den Zementförderrohren geschieht. Bohr-Lecks sind ein bekanntes Problem bei Bohrungen aller Art und treffen daher genauso auf die Fracking-Methode zu.

Weitere Kritikpunkte beziehen sich auf das erhöhte Risiko von Erdbeben. So nahm die Anzahl der Erdstöße in Fracking-Gebieten in den USA laut dem Fachmagazin Science bereits stark zu. Seit den 1990iger-Jahren hat sich die Erdbebenrate fast versiebenfacht. Allerdings liegt dies nur zum Teil am Fracking selber. Häufiger scheint als Grund die Verpressung und „Entsorgung“ des Flowbacks.

Aus rohstoffpolitischer Sicht ist darüber hinaus die Nutzung von Quarzsand zum Offenhalten der Fracks kritisch zu sehen. Quarzsand gibt es wegen des intensiven Abbaus eben nicht mehr „wie Sand am Meer“, sondern ist eine knapper werdende Ressource. Quarzsandvorräte gibt es hautsächlich in Küstenregionen. Dort führt der Abbau zu erheblichen Schäden des sensiblen Umwelt- und Ökosystems. Dabei werden häufig Inseln und Küstenabschnitte buchstäblich von unten ausgehöhlt. Ein weiterer Nachfrageanstieg würde diesen bereits zu beobachtenden Trend weiter verstärken.

Kritiker/innen des vorgelegten Gesetzentwurfs für Fracking bemängeln außerdem die ungenaue Differenzierung zwischen konventionellen und unkonventionellen Fracking und die Beliebigkeit bei der Festlegung der Obergrenze für Fracking auf 3000 Meter.

Wo gibt es Schiefergasreserven insbesondere im globalen Süden?

Weltweit gibt es laut BGR (Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe) noch ca. 837 Billionen m³ Erdgasressourcen, davon stellen die Schiefergasressourcen ca. ein Viertel. Wichtig ist es, zwischen Ressourcen und technisch gewinnbaren Vorkommen zu unterscheiden. So hat China beispielsweise die größten Schiefergasressourcen mit 1275 Billionen m³, allerdings sind nur 17 Billionen m³ wirtschaftlich gewinnbar. In der „Heimat“ des Schiefergasbooms, den USA, schlummern wirtschaftlich gewinnbar 24 Billionen m³, ähnlich viel wie in Argentinien. In Deutschland sind es nur 8 Billionen m³, wovon jedoch je nach Quelle nur 0,7 bis 2,3 Billionen m³ wirtschaftlich abbaubar sind. Bei einem jährlichen Verbrauch in Deutschland von ca. 87 Milliarden m³ würden die Schiefergasreserven den Bedarf für maximal zwei bis drei Jahre stillen können. Daher kann man nicht ernsthaft von einer Versorgungssicherheit sprechen.

Im globalen Süden haben nach bisherigem Erkenntnisstand besonders einige nordafrikanische Länder, Südafrika, Länder in Südamerika, Indien, Pakistan und China nennenswerte Schiefergasreserven. Je nach Institution variieren die Angaben von bestätigten und technisch gewinnbaren Vorkommen stark. Eine rein faktische, gar neutrale, Debatte kann es auf Grund der dünnen Faktenlage nicht geben. Dies ist zwar häufig bei neuen Technologien der Fall, jedoch ist es kein gesellschaftsverantwortlicher Umgang, neuen Technologien einfach auszuprobieren. In der Vergangenheit haben solche Entscheidungen einschneidende Folgen gehabt – siehe Atomkraft.

Die Debatte zu Fracking in Deutschland wird derweil von verschiedenen Akteur/innen gestaltet.

Die Industrie sowie Politiker wie Michael Fuchs betonen, dass Fracking unabdingbar für die Versorgungssicherheit sei. Denn, so der BDI: „Ein so importabhängiges Industrieland wie Deutschland muss die Chancen sehen, die sich mit der Förderung heimischer Gasvorkommen verbinden.“ Hierbei wird besonders gerne die Abhängigkeit von russischem Gas erwähnt. Dabei fällt allerdings unter den Tisch, dass Deutschland bisher nicht nur russisches Gas, sondern auch russische Kohle importiert. Doch alle politischen Erwägungen beiseite, reichen die gewinnbaren Schiefergasvorkommen in Deutschland nicht für eine längerfristige Versorgung. Zudem bleibt unerwähnt, dass das unkonventionelle Gas nicht über Nacht zur Verfügung stünde, sondern nach jetzigem Stand der Lizenzvergabe weitere fünf bis zehn Jahre vergehen würden, bevor zum ersten Mal Schiefergas gefördert werden könnte. Versorgungssicherheit und Import-Unabhängigkeit kann Schiefergas, wie schon erwähnt, daher nicht leisten.

Gleichzeitig bemühen sich einige Akteur/innen, Fracking als „grüne“ Technologie und als Brückentechnologie zu bewerben. Da erneuerbare Energien bisher nicht vollständig die Energieversorgung gewährleisten können, soll das „umweltschonende“ Schiefergas diese Lücke füllen. Dieses Argument wird oft im globalen, entwicklungspolitischen Kontext angebracht und unterstrichen, dass für einen globalen Klimaschutz Erdgas und dementsprechend auch Fracking eine Übergangslösung sein muss. Fracking ist aber als fossiler Energieträger schlicht nicht zukunftsgerichtet. Alarmierend sind die Zahlen, die renommierte Forscher/innen nun in einem Artikel in der Wissenschaftszeitung Nature veröffentlichten. Demnach „erweist sich die Hoffnung als irrig, dass Erdgas zu einer Verringerung der Erderwärmung beitragen kann“, sagt Nico Bauer vom beteiligten Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK). „Ein zusätzliches Angebot von preiswertem Gas ersetzt nur eine begrenzte Menge Kohle – und es könnten auch emissionsarme erneuerbare Energien und Kernenergie verdrängt werden.“ Dabei könnte es bei Kohle um 10% und bei emissionsarmen Energien um 8% gehen. Hinzukommen würde ein genereller Anstieg des Energieverbrauchs durch billiges Gas. Fracking als grüne Brückentechnologie zu beschreiben ist auf Grund dieser Zahlen also völlig ungerechtfertigt.

Dazu kommt eine unterschiedliche Bewertung der Risiken, durch Bohrungen, durch den Einsatz von Chemikalien sowie die Handhabung des Flowbacks. So erklärt BGR-Präsident Prof. Dr. Hans-Joachim Kümpel: „Häufig werden Gefahren heraufbeschworen, die gar keine sind. Beim Fracking zur Förderung von Erdgas gibt es weit verbreitete Ängste in der Bevölkerung, die aus geowissenschaftlicher Sicht größtenteils unbegründet sind.“

Dies wird nicht nur von den Umweltverbänden wie NABU und BUND oder der lokalen Bevölkerung bezweifelt. Auch CDU-Abgeordnete rund um den Bodensee stellen den innerparteilichen Kurs in Frage, so beispielsweise Andreas Jung: „Chemie gehört ins Labor und nicht in den Boden! Ich habe im Bundestag deshalb nie für Fracking gestimmt, sondern dagegen gekämpft.“ Unterstützung kommt von ungewöhnlicher Seite: so fordert der Deutsche Brauer-Bund: „Fracking in Einzugsgebieten von Mineral- und Heilquellen, von Brunnen für Brauereien und für die Herstellung von Erfrischungsgetränken, für die Trinkwasserversorgung und für die Lebensmittelherstellung muss generell untersagt werden, ohne Wenn und Aber.“

Die Leiterin des Umweltbundesamtes Maria Krautzberger beschreibt die ökologische Anforderungen an das neue Fracking-Gesetz wie folgt: „Zentraler Bestandteil der vorgesehenen Gesetzesänderungen muss ein Verbot der Gasförderung aus Schiefer- und Kohleflözgestein über eine Novelle des Wasserhaushaltsgesetzes sein, ferner eine Umweltverträglichkeitsprüfung und ein Verbot in Wasserschutzgebieten, und zwar für jede Form des Frackings.“ Demnach würde das UBA eine eingeschränkte Nutzung von Fracking erlauben, solange gewisse Umweltaspekte beachtet werden.

Die Bundesregierung hat sich auf eine kleine Anfrage der Grünen hin höchst diplomatisch geäußert: „Fracking zur Erdgasgewinnung ist eine in Deutschland derzeit besonders umstrittene Technologie. Die Bundesregierung nimmt die Sorgen der Bevölkerung sehr ernst. Die Bundesregierung möchte erreichen, dass diese Debatte auf rationaler Grundlage und mit wissenschaftlich gewonnenen Informationen geführt werden kann. Sie wird deshalb ein Regelungspaket vorlegen, das einem Grundsatz folgt: Der Schutz der Gesundheit und der Schutz des Trinkwassers haben absolute Priorität.“

So scheinen sich derzeit diejenigen durchzusetzen, die Fracking zwar kritisch, aber dennoch verantwortbar sehen und daher an einer ökologischeren Variante des Gesetzes basteln, die besonders Wasserschutzgebiete und Natura 2000-Gebiete schützen soll.

Ein entwicklungspolitischer Ansatz

Die Entwicklungsverbände haben sich bisher größtenteils aus der Debatte rausgehalten – zu Unrecht. Zum einen darf Schiefergas nicht als globale umweltfreundliche Lösung für eine zeitnahe Energieversorgung gesehen werden und zum anderen müssen die Auswirkungen eines deutschen Fracking-Gesetzes kritisch betrachtet werden.

Schiefergas ist weder national noch international eine Brückentechnologie. Erstens, auf Grund der genannten ökologischen Auswirkungen und zweitens, weil die konventionellen Erdgasstätten ausreichen, um als „Brücke“ den Weg von der Kohle zur erneuerbaren Energie zu gewährleisten. Solange weiter intensiv in erneuerbare Energien, Speicher- und Transportmöglichkeiten investiert und dies mit Wissens- und Technologietransfer begleitet wird, brauchen die unkonventionellen Reserven überhaupt nicht angerührt werden.

In Europa aber auch Lateinamerika beobachten zivilgesellschaftliche Akteure genau, was in Deutschland passiert. Eine deutsche Erlaubnis von Fracking könnte einen internationalen Standard setzen und zum Vorbild genommen werden. Mit dem derzeitigen Gesetzesentwurf ist die Bundesregierung demnach dabei, der Fracking-Industrie den globalen Durchbruch zu verschaffen und eine Blaupause für Fracking-Gesetze zu liefern. Dies würde auch deutschen Konzernen wie Wintershall zu Gute kommen, die schon jetzt im globalen Süden sehr aktiv in Fracking-Vorbereitungen sind.

Das erklärt, warum die Industrie so intensives Lobbying betreibt, obwohl es in Deutschland keine großen Vorkommen gibt. Während Exxon Mobile beispielsweise mit ganzseitigen Anzeigen Gesprächsbereitschaft an die Bevölkerung signalisiert, läuft die eigentliche Lobbyarbeit hinter verschlossenen Türen. Die Bevölkerung jedoch hat kaum Interesse an Gesprächen mit der Industrie. Vielfach bereitet sie vor Ort den Widerstand vor, so z.B. in Völkensen. Dort hat sich eine Bürgerinitiative gegen Fracking gebildet, die zusammen mit vielen weiteren Bürgerinitiativen die Korbacher Resolution unterschrieben hat. Sie fordern darin nicht nur ein ausnahmsloses Fracking-Verbot, sondern ein generelles Import- und Handelsvorbot von „gefrackten“ fossilen Energieträgern. Weitere starke Anti-Fracking-Proteste gibt es in europäischen Ländern wie Polen, England oder Italien.

Im globalen Süden finden sich ebenso Widerstände gegen Fracking. Diese erinnern an ähnliche Kämpfe in der Vergangenheit gegen Landraub und Zwangsumsiedlungen, Ausbeutung, Menschenrechtsverletzungen oder Umweltschäden durch multinationale Konzerne. So wehren sich beispielsweise indigene Gemeinden im südlichen Argentinien durch Besetzungen und energischen Protest gegen den Landraub durch die Gasindustrie. Auf ihrem Land soll unkonventionelle Gasförderung betrieben werden. Der Konzern, der hierfür die Lizenzen gekauft hat, ist das deutsche Unternehmen Wintershall. Solche Lizenzvergaben geschehen häufig intransparent und im Geheimen. Die deutsche Zivilgesellschaft sollte dieses Fracking-Engagement deutscher Unternehmen und dessen sozial-ökologischen Auswirkungen im globalen Süden kritisch thematisieren. Gleichzeitig darf es keinerlei finanzielle Unterstützung der Bundesregierung, deutscher Finanzinstitute oder gar entwicklungspolitische Flankierung durch BMZ oder GIZ geben.

Fracking ist keine zukunftsorientierte Technologie, sondern schlicht ein neuer profitversprechender Markt für Energiekonzerne, der ökologische und soziale Auswirkungen missachtet. Deutschland sollte hier keinen Freibrief für eine umstrittene Technologie geben, sondern ein internationales Signal gegen Fracking senden.

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