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Termin-Informationen:

  • Do
    23
    Nov
    2017

    Digitalisierung der Arbeit – Industrie 4.0 – Elektromobilität: Eine schöne neue Welt? Und was wird mit dem Rohstoffverbrauch?

    19:00 UhrWilli-Bleicher-Haus , Willi-Bleicher-Str. 20, 70174 Stuttgart, Konferenzraum 1 , II. Stock

     

    „Wenn Bauteile eigenständig mit der Produktionsanlage kommunizieren und bei Bedarf selbst eine Reparatur veranlassen – wenn sich Menschen, Maschinen und industrielle Prozesse intelligent vernetzen, sprechen wir von Industrie 4.0“, erfahren wir vom Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi). Das wird mit verlockenden Versprechungen verbunden:

    Wirtschaftswachstum bei gleichzeitiger Ressourcenschonung und Energieeffizienz, Entstehung neuer hochwertiger Arbeitsplätze und alles in allem mehr Lebensqualität. Wie wird es zu diesen schönen Aussichten der „Vierten industriellen Revolution“ kommen?

    „... weil die Digitalisierung zum Nutzen der Menschen eingesetzt wird“ versichert uns eben dieses BMWi.

    Wir schauen da mal genauer hin:

    Welche Auswirkungen wird diese „Revolution“ auf den weltweiten Rohstoffverbrauch und die Menschen in den rohstoffproduzierenden Ländern tatsächlich haben?

    Ein kritischer Blick auf die „vierte industrielle Revolution“ und ihre Auswirkungen auf Ökologie und Menschenrechte mit Michael Reckordt, Koordinator des Netzwerks AK Rohstoffe und mit Impulsbeiträgen von

    Dr. Brigitte Dahlbender, BUND LV Ba-Wü

    Gerd Rathgeb, POEMA

    Welf Schröter (angefr.), Forum Soziale Technikgestaltung beim DGB Landesbezirk Baden-Württemberg

    Zum Flyer

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