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Lunch & Learn 4.0: Hürden in der solidarischen Re-Regionalisierung: Erfahrungen aus der Praxis – Gemeinsam selber anpacken 2/4

März 31 @ 12:00 - 13:00

Junge Pflanzentriebe

Gemeinsam selber anpacken – Solidarische Re-Regionalisierung statt neoliberaler Handelspolitik im Ernährungsbereich

Lunch & Learn 4.0: Eine Vernetzungs- und Weiterbildungsserie

Das Schlagwort Regionalisierung ist mit der Corona-Pandemie in Mode gekommen. Während manche im Zuge dessen Protektionismus fürchten, andere die strategische Zurückführung von Schlüsselindustrien planen und wieder andere damit meinen alles nationale wäre gut, beschäftigen wir uns mit der Frage wie solidarische Re-Regionalisierung exemplarisch im Bereich Ernährung als Alternative zur aktuellen Hyperglobalisierung aussehen kann.

Mit der aktuellen europäischen Handels- und Agrarpolitik können wir das 1,5 Grad Ziel nicht einhalten.

Am Beispiel Ernährung erforschen wir die Frage wie wir mit solidarischer Re-Regionalisierung gemeinsam Alternativen setzen können.

Zu Theorien, Praktiken und Hürden der solidarischen Re-Regionalisierung haben wir Expert*innen eingeladen und freuen uns auf bewegende und vernetzungsanregende Diskussionen!

Weitere Termine – Immer von 12-13 Uhr:

29.03. Warum können wir mit den aktuellen Regeln das 1,5-Grad-Ziel nicht einhalten?

Re-Regionalisierung und die EU

05.04. Theorie & Praxis:

Grundlagen der solidarischen Re-Regionalisierung in Deutschland und Österreich

07.04. Wie geht's weiter?

Nächste Schritte, um die Hyperglobalisierung zurückzudrängen, Regionalisierung nicht zu Nationalisierung und Protektionismus werden zu lassen und die solidarischen Alternativen on the ground zu fördern

Foto: Keimlinge, WhisperingJane–ASMR, pixabay, pixabay license 

Unter dem Anmeldebutton können Sie sich für diese Veranstaltung oder auch für mehrere Veranstaltungen der Lunch & Learn 4.0-Reihe gleichzeitig anmelden.

Details

Datum:
März 31
Zeit:
12:00 - 13:00