Archiv des Autor: Merle Groneweg

Crashkurs Rohstoffpolitik: 24. und 25. Juni 2019 in Berlin

Der Crashkurs Rohstoffpolitik für politische Multiplikator*innen führt in Themen der Rohstoffpolitik und ihre sozialen und ökologischen Folgen ein. In diesem Jahr setzen wir die Kreislaufführung von Rohstoffen als Schwerpunkt. Die deutsche Industrie ist einer der weltweit größten Verbraucher von metallischen Rohstoffen. Auf Druck der Industrie bemühen sich die Bundesregierung und die EU, die „Versorgungssicherheit“ deutscher Unternehmen zu gewährleisten. Umwelt-, Sozial- …

Neues Fact Sheet: Industrie 4.0 und E-Mobilität: Wie Zukunftstechnologien neue Rohstoffbedarfe schaffen

Industrie 4.0 und Digitalisierung, Erneuerbare Energien und E-Mobilität: Viele wirtschafts- und umweltpolitische Diskussionen drehen sich derzeit um „Zukunftstechnologien“. Die mit diesen Technologien verbundenen Versprechen sindsich dabei nicht unähnlich: Sie verheißen wirtschaftliches Wachstum und Fortschritt sowie die Hoffnung, beides mit Ressourceneffizienz oder einer Reduktion der CO2-Emissionen zu verbinden.

Tatsächlich jedoch benötigt es für die Produktion dieser Technologien eine Vielzahl mineralischer und …

Register now: Multiplier Seminar on Raw Material Policies!

The European Union is one of the biggest importers of raw materials in the world. Its resource consumption is far above a sustainable level on a global scale. Products “Made in the EU” like cars, electronics or chemicals contain raw materials often coming from countries in the Global South. In many countries we observe human, social and labour rights violation …

PM: Vor der Alternativen Rohstoffwoche fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis konkrete Fortschritte im Koalitionsvertrag

Berlin (10. Oktober 2017): Die deutsche Rohstoffpolitik muss grundsätzlich reformiert werden, wenn sie global gerecht und ökologisch tragbar werden soll. Dies fordert ein breites Bündnis von Menschenrechts-, Umwelt- und Entwicklungsorganisationen, die sich im Arbeitskreis Rohstoffe zusammengeschlossen haben. Anlässlich der dritten Alternativen Rohstoffwoche (16. – 22. Okt.) formulieren die Organisationen Eckpunkte, die nach ihrer Ansicht in den neuen Koalitionsvertrag gehören.

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Menschenrechte im Wahlkampf: Drei von fünf Parteien scheuen vor notwendiger Gesetzgebung zurück

Pressemitteilung

16. August 2017, Münster/Berlin – Der Großteil der Parteien will von Unternehmen keine menschenrechtlichen Standards verbindlich einfordern, wenn es um die Rohstoffversorgung Deutschlands geht. Zu diesem Schluss kommen vier entwicklungspolitische Organisationen nach einer Wahlprüfstein-Befragung von Bündnis 90/Die Grünen, CDU/CSU, DIE LINKE, FDP und SPD. Sie fordern die Parteien auf, Menschenrechten und Umweltstandards konsequent Vorrang vor Wirtschaftsinteressen zu geben.

„Beim …