Landgrabbing auf amerikanisch

Die New York Times berichtet, dass TransCanada – ein kanadische Konzern, der hinter der Keystone XL-Pipeline steckt, die Teersand-Öl von Kanada in die USA transportieren soll – Landbesitzern in den USA mit Enteignung droht, falls sie ihr Land nicht „freiwillig“ für den Bau der Pipeline hergeben. Offenbar handelt es sich dabei jedoch um leere Drohungen – ein ausländischer Konzern hat nur das Recht eine Enteignung zu beantragen, wenn die US-Regierung ihm dieses ausdrücklich gewährt, was bis jetzt nicht passiert ist – die dennoch sehr effektiv ist. Ein Großteil der Landbesitzer hat bereits der freiwilligen Vereinbarung zugestimmt…

Vielleicht liegt das jedoch auch an der genialen Propaganda der kanadischen Teersand-Industrie… sollte man sich mal anschauen!

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@chrismethmann

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