{"id":99325,"date":"2026-05-18T14:38:17","date_gmt":"2026-05-18T12:38:17","guid":{"rendered":"https:\/\/power-shift.de\/?p=99325"},"modified":"2026-05-18T16:13:40","modified_gmt":"2026-05-18T14:13:40","slug":"niob","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/power-shift.de\/fr\/niob\/","title":{"rendered":"Niobium \u2013 La politique des mati\u00e8res premi\u00e8res en contradiction avec la politique climatique"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><div class=\"vc_row wpb_row vc_row-fluid wpex-relative\"><div class=\"wpb_column vc_column_container vc_col-sm-12\"><div class=\"vc_column-inner\"><div class=\"wpb_wrapper\">\n\t<div class=\"wpb_text_column wpb_content_element\" >\n\t\t<div class=\"wpb_wrapper\">\n\t\t\t<p data-start=\"58\" data-end=\"653\">Der Steckbrief <strong data-start=\"73\" data-end=\"139\">\u201eNiob \u2013 Metall zwischen Energiewende, Hightech und Aufr\u00fcstung\u201c<\/strong> verdeutlicht exemplarisch, wie rohstoffpolitische Entscheidungen die Ziele von Klima- und Biodiversit\u00e4tsschutz unterlaufen k\u00f6nnen. Niob wird h\u00e4ufig als Schl\u00fcsselmaterial der gr\u00fcnen Transformation beworben, spielt bislang jedoch vor allem in der R\u00fcstungs- und Schwerindustrie eine zentrale Rolle. \u00dcber 80 Prozent der weltweiten F\u00f6rderung stammen aus Brasilien und sind mit massiven Umweltzerst\u00f6rungen, Wasserverschmutzung sowie Menschenrechtsverletzungen verbunden \u2013 unter anderem in \u00f6kologisch sensiblen Regionen.<\/p>\n<p data-start=\"655\" data-end=\"1053\">Der Steckbrief zeigt, warum eine Ausweitung des Abbaus klimapolitisch nicht notwendig ist. Stattdessen braucht es Verbrauchsreduktion, die Priorisierung gesellschaftlich notwendiger Anwendungen sowie verbindliche menschenrechtliche und \u00f6kologische Sorgfaltspflichten. Nur so kann Rohstoffpolitik die Ziele von Klima-, Biodiversit\u00e4ts- und Menschenrechtsschutz unterst\u00fctzen, statt sie zu unterlaufen.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"1mzgmsb\" data-start=\"1055\" data-end=\"1071\">Was ist Niob?<\/h2>\n<p data-start=\"1073\" data-end=\"1407\">Niob, auch Niobium genannt, ist ein kritischer Rohstoff, der vor allem in hochfesten St\u00e4hlen, Superlegierungen und supraleitenden Anwendungen eingesetzt wird. Es erh\u00f6ht die Hitze- und Korrosionsbest\u00e4ndigkeit von Stahl und kann dessen Festigkeit verbessern. Dadurch lassen sich in bestimmten Anwendungen Gewicht und Material einsparen.<\/p>\n<p data-start=\"1409\" data-end=\"1784\">Genutzt wird Niob unter anderem im Pipeline-, Fahrzeug- und Br\u00fcckenbau, bei Offshore-Anlagen, in der Magnet-, Elektro- und Nukleartechnik, in der Luft- und Raumfahrt sowie in medizinischen Anwendungen. Gleichzeitig ist Niob ein wichtiger Rohstoff f\u00fcr milit\u00e4rische Technologien \u2013 etwa f\u00fcr Turbinen von Kampfjets und Helikoptern, Raketenantriebe, U-Boote und Hyperschallwaffen.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"1tjqjde\" data-start=\"1786\" data-end=\"1840\">Niob zwischen Energiewende, Hightech und Aufr\u00fcstung<\/h2>\n<p data-start=\"1842\" data-end=\"2215\">Niob wird von Teilen der Industrie als Metall der gr\u00fcnen Transformation dargestellt. Besonders der Marktf\u00fchrer CBMM bewirbt Niob im Zusammenhang mit Batterietechnologien. Gemeinsam mit Unternehmen wie Volkswagen, Traton und Toshiba wird erforscht, ob Niob die Lebensdauer von Batterien verl\u00e4ngern, Ladezeiten verk\u00fcrzen und den Einsatz von Nickel und Kobalt verringern kann.<\/p>\n<p data-start=\"2217\" data-end=\"2624\">Bislang ist Niob in der Batterieproduktion jedoch kein breit eingesetzter Rohstoff. Seine gr\u00f6\u00dfere Bedeutung liegt aktuell in der Stahl-, Schwer- und R\u00fcstungsindustrie. Damit steht Niob f\u00fcr ein zentrales Problem der Rohstoffpolitik: Rohstoffe werden oft mit Klimaschutz und Energiewende begr\u00fcndet, ihre tats\u00e4chliche Nutzung dient aber h\u00e4ufig auch emissionsintensiven Industrien oder milit\u00e4rischer Aufr\u00fcstung.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"1eb1wgy\" data-start=\"2626\" data-end=\"2663\">Globale Abh\u00e4ngigkeit von Brasilien<\/h2>\n<p data-start=\"2665\" data-end=\"3028\">Die weltweite Niobf\u00f6rderung ist stark konzentriert. \u00dcber 80 Prozent der globalen F\u00f6rderung stammen aus Brasilien. Die globale Minenproduktion lag 2023 bei rund 83.000 Tonnen, davon etwa 75.000 Tonnen allein in Brasilien. Auch die bekannten globalen Reserven sind stark konzentriert: Mehr als 74 Prozent liegen in Brasilien, gefolgt von Kanada, China und Russland.<\/p>\n<p data-start=\"3030\" data-end=\"3407\">Diese Konzentration schafft einseitige Abh\u00e4ngigkeiten. Deutschland und die Europ\u00e4ische Union importieren Niob in einem globalen Markt, der stark von wenigen F\u00f6rderl\u00e4ndern und Unternehmen gepr\u00e4gt ist. Eine Rohstoffpolitik, die darauf vor allem mit neuen Abbauprojekten reagiert, versch\u00e4rft jedoch soziale und \u00f6kologische Konflikte, statt Abh\u00e4ngigkeiten nachhaltig zu verringern.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"1lsm8lq\" data-start=\"3409\" data-end=\"3467\">Umweltzerst\u00f6rung und Menschenrechtsrisiken im Niobabbau<\/h2>\n<p data-start=\"3469\" data-end=\"3772\">Der Abbau von Niob ist mit erheblichen Risiken verbunden. Dazu geh\u00f6ren Umweltzerst\u00f6rung, Eingriffe in sensible \u00d6kosysteme, Landkonflikte und Menschenrechtsverletzungen. Besonders deutlich zeigt sich das im brasilianischen Arax\u00e1 im Bundesstaat Minas Gerais, wo sich die weltweit gr\u00f6\u00dfte Niobmine befindet.<\/p>\n<p data-start=\"3774\" data-end=\"4221\">Dort kam es bereits 1982 zu einer schweren Umweltkatastrophe. Grund- und Trinkwasser wurden mit Schwermetallen und toxischen Substanzen verseucht. Die Folgen belasten die Region bis heute. Die lokale Bev\u00f6lkerung leidet unter den Auswirkungen von Wasserkontamination und Luftverschmutzung. Der Steckbrief verweist zudem auf erh\u00f6hte Krankheits- und Krebsraten sowie auf langj\u00e4hrige rechtliche Auseinandersetzungen um Verantwortung und Entsch\u00e4digung.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"1d1y5fu\" data-start=\"4223\" data-end=\"4297\">Niobabbau im Amazonasgebiet gef\u00e4hrdet Biodiversit\u00e4t und indigene Rechte<\/h2>\n<p data-start=\"4299\" data-end=\"4510\">Besonders problematisch ist die Debatte um m\u00f6gliche Niobvorkommen in \u00f6kologisch sensiblen Regionen wie dem Amazonasgebiet. Dort \u00fcberschneiden sich Rohstoffinteressen mit Schutzgebieten und indigenen Territorien.<\/p>\n<p data-start=\"4512\" data-end=\"4945\">Der Steckbrief macht deutlich: Forderungen nach einer \u00d6ffnung solcher Gebiete f\u00fcr den Bergbau k\u00f6nnen dazu beitragen, Schutzrechte indigener Gemeinschaften und bestehende Umweltregulierungen politisch unter Druck zu setzen. Eine klimagerechte Rohstoffpolitik darf solche Risiken nicht ignorieren. Sie muss Biodiversit\u00e4t, indigene Rechte und das Prinzip der freien, vorherigen und informierten Zustimmung \u2013 FPIC \u2013 verbindlich sch\u00fctzen.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"oslypo\" data-start=\"4947\" data-end=\"5005\">Warum mehr Niobabbau klimapolitisch nicht notwendig ist<\/h2>\n<p data-start=\"5007\" data-end=\"5271\">Eine Ausweitung der globalen Niobf\u00f6rderung ist nicht automatisch ein Beitrag zur Energiewende. Im Gegenteil: Der Steckbrief zeigt, dass die aktuelle Nachfrage durch bestehende Minen gedeckt werden kann. Neue Abbauprojekte sind daher klimapolitisch nicht notwendig.<\/p>\n<p data-start=\"5273\" data-end=\"5570\">Statt den Abbau weiter auszuweiten, sollte die Politik den Verbrauch von Prim\u00e4rrohstoffen senken. Entscheidend ist, Niob gezielt dort einzusetzen, wo es gesellschaftlich notwendig ist und tats\u00e4chlich zu Materialeinsparungen oder zur Substitution besonders problematischer Rohstoffe beitragen kann.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"1m3p4zm\" data-start=\"5572\" data-end=\"5616\">Kreislaufwirtschaft und Recycling st\u00e4rken<\/h2>\n<p data-start=\"5618\" data-end=\"5875\">Niob wird h\u00e4ufig nur in geringen Konzentrationen als Legierungsbestandteil eingesetzt. Das macht funktionales Recycling technisch aufwendig, energieintensiv und teuer. Trotzdem ist Kreislaufwirtschaft zentral, um Niob langfristig verantwortlicher zu nutzen.<\/p>\n<p data-start=\"5877\" data-end=\"6261\">Daf\u00fcr braucht es digitale Produktp\u00e4sse, bessere Kennzeichnungssysteme und eine gezielte Sortierung von niobhaltigen St\u00e4hlen und Produkten. So kann verhindert werden, dass wertvolle Materialien im Recyclingprozess an Qualit\u00e4t verlieren und nur noch minderwertig weiterverwendet werden. Ziel muss sein, Niob m\u00f6glichst lange im Kreislauf zu halten und unn\u00f6tigen Prim\u00e4rabbau zu vermeiden.<\/p>\n<h2 data-section-id=\"n5vxzu\" data-start=\"6263\" data-end=\"6315\">Was eine verantwortliche Niobpolitik leisten muss<\/h2>\n<p data-start=\"6317\" data-end=\"6588\">Eine koh\u00e4rente Rohstoff- und Klimapolitik darf Niob nicht pauschal als Zukunftsmetall behandeln. Entscheidend ist, wof\u00fcr Niob eingesetzt wird, unter welchen Bedingungen es abgebaut wird und ob sein Einsatz tats\u00e4chlich zu einer sozial-\u00f6kologischen Transformation beitr\u00e4gt.<\/p>\n<p data-start=\"6590\" data-end=\"6617\">PowerShift fordert deshalb:<\/p>\n<ol data-start=\"6619\" data-end=\"7676\">\n<li data-section-id=\"1sr0eqd\" data-start=\"6619\" data-end=\"6840\"><strong data-start=\"6622\" data-end=\"6672\">Menschenrechts- und Umweltschutz priorisieren:<\/strong> Beim Niobabbau und in der Verarbeitung m\u00fcssen Menschenrechte und Umweltstandards oberste Priorit\u00e4t haben. Indigene Rechte und FPIC m\u00fcssen verbindlich gesichert werden.<\/li>\n<li data-section-id=\"1vo1yxd\" data-start=\"6842\" data-end=\"7076\"><strong data-start=\"6845\" data-end=\"6889\">Verbindliche Sorgfaltspflichten st\u00e4rken:<\/strong> Sozial-\u00f6kologische Sorgfaltspflichten m\u00fcssen entlang der gesamten Niob-Wertsch\u00f6pfungskette gelten \u2013 inklusive Risikoanalysen, Haftungsregelungen und barrierefreien Beschwerdemechanismen.<\/li>\n<li data-section-id=\"up0ywr\" data-start=\"7078\" data-end=\"7304\"><strong data-start=\"7081\" data-end=\"7128\">Transparenz und Kreislauff\u00e4higkeit sichern:<\/strong> Digitale Produktp\u00e4sse und Lieferkettentransparenz sind notwendig, damit niobhaltige Produkte langfristig genutzt und ohne Qualit\u00e4tsverlust im Kreislauf gehalten werden k\u00f6nnen.<\/li>\n<li data-section-id=\"fdoc62\" data-start=\"7306\" data-end=\"7496\"><strong data-start=\"7309\" data-end=\"7361\">Kein weiterer Ausbau der globalen Niobf\u00f6rderung:<\/strong> Solange die aktuelle Nachfrage durch bestehende Minen gedeckt werden kann, darf der globale Niobabbau nicht weiter ausgeweitet werden.<\/li>\n<li data-section-id=\"1l82w2b\" data-start=\"7498\" data-end=\"7676\"><strong data-start=\"7501\" data-end=\"7528\">Niob gezielt einsetzen:<\/strong> Der Einsatz von Niob muss auf gesellschaftlich wichtige Bereiche und Anwendungen mit hohem Einspar- oder Substitutionspotenzial priorisiert werden.<\/li>\n<\/ol>\n<h2 data-section-id=\"1vpeasi\" data-start=\"7678\" data-end=\"7747\">Rohstoffpolitik muss Klimapolitik unterst\u00fctzen \u2013 nicht unterlaufen<\/h2>\n<p data-start=\"7749\" data-end=\"8075\">Niob zeigt exemplarisch, warum Rohstoffpolitik nicht von Klima-, Umwelt- und Menschenrechtspolitik getrennt werden darf. Eine Politik, die neue Rohstoffprojekte mit Energiewende und Versorgungssicherheit begr\u00fcndet, aber Umweltzerst\u00f6rung, Menschenrechtsverletzungen und milit\u00e4rische Nutzung ausblendet, ist nicht zukunftsf\u00e4hig.<\/p>\n<p data-start=\"8077\" data-end=\"8437\" data-is-last-node=\"\" data-is-only-node=\"\">Eine gerechte Rohstoffwende bedeutet: weniger Verbrauch, bessere Kreislaufwirtschaft, verbindliche Sorgfaltspflichten und klare politische Priorit\u00e4ten. Rohstoffe wie Niob d\u00fcrfen nicht l\u00e4nger als vermeintlich neutrale Bausteine der Transformation betrachtet werden. Entscheidend ist, ob ihr Einsatz demokratisch, sozial gerecht und \u00f6kologisch verantwortbar ist.<\/p>\n<h2 data-start=\"9320\" data-end=\"9348\">En savoir plus<\/h2>\n<p data-start=\"9320\" data-end=\"9348\"><a href=\"https:\/\/power-shift.de\/fr\/themen\/rohstoffpolitik-globale-gerechtigkeit-schaffen\/\">En savoir plus sur les risques de <strong>Politique des mati\u00e8res premi\u00e8res<\/strong>.<\/a><\/p>\n<p data-start=\"9320\" data-end=\"9348\"><a href=\"https:\/\/power-shift.de\/fr\/media\/niob_metall_zwischen_energiewende_hightech_und_aufruestung\/\"><strong>Boussole de l'\u00e9conomie mondiale<\/strong> \u2013 le podcast PowerShift.<\/a><\/p>\n<h2 data-start=\"9350\" data-end=\"9499\">Presse &amp; Contexte<\/h2>\n<p data-start=\"9350\" data-end=\"9499\">Pour les interviews, les tons O et les donn\u00e9es, nous vous prions de nous contacter:<br \/>\n<a href=\"https:\/\/power-shift.de\/fr\/presse\/\"><strong>Adrian Bornmann<\/strong><\/a><br \/>\nResponsable des relations publiques et de la presse<br \/>\n<strong><br \/>\nAutor*innen<br \/>\n<\/strong>Jules Strahlmann<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/power-shift.de\/fr\/author\/constantin-bittner\/\">Constantin Bittner<\/a><\/strong><br \/>\nReferent f\u00fcr Rohstoffpolitik<\/p>\n<p data-start=\"9350\" data-end=\"9499\">Cette publication est soutenue par ENGAGEMENT GLOBAL sur mandat du minist\u00e8re f\u00e9d\u00e9ral de la Coop\u00e9ration \u00e9conomique et du D\u00e9veloppement.<\/p>\n<p data-start=\"9350\" data-end=\"9499\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-97527\" src=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-300x140.png\" alt=\"Logo BMZ\" width=\"300\" height=\"140\" srcset=\"https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-300x140.png 300w, https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-1024x478.png 1024w, https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-768x358.png 768w, https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-1536x716.png 1536w, https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-18x8.png 18w, https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de-600x280.png 600w, https:\/\/power-shift.de\/wp-content\/uploads\/2025\/10\/BMZ_2017_Office_Farbe_de.png 1784w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n\n\t\t<\/div>\n\t<\/div>\n<\/div><\/div><\/div><\/div>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Der Steckbrief \u201eNiob \u2013 Metall zwischen Energiewende, Hightech und Aufr\u00fcstung\u201c verdeutlicht exemplarisch, wie rohstoffpolitische Entscheidungen die Ziele von Klima- und Biodiversit\u00e4tsschutz unterlaufen k\u00f6nnen. 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