Aktuelles

JEFTA entzaubert

Wunsch und Wirklichkeit des EU-Japan-Handelsabkommens

Die EU-Kommission, verschiedene Abgeordnete des Europäischen Parlaments, deutsche Politiker*innen sowie Wirtschaftsvertreter*innen – sie alle sehen im Handelsabkommen der EU mit Japan ausschließlich Vorteile: Die Wirtschaft soll dadurch weiter wachsen, angeblich gelten höchste Standards. Was dabei jedoch kleingeredet wird, sind die möglichen Risiken, die sich durch JEFTA für Mensch und Umwelt ergeben. Deshalb haben wir die …

Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit – Diesel, Benzin, Elektro: Die Antriebstechnik allein macht noch keine Verkehrswende

Link zur Studie

Weniger Autos, mehr globale Gerechtigkeit – Diesel, Benzin, Elektro: Die Antriebstechnik allein macht noch keine Verkehrswende

Zusammenfassung

Knapp ein Fünftel der CO2-Emissionen verursachte der Verkehrssektor 2015 in Deutschland. Im Widerspruch zu den Klimaschutzzielen sind die CO2-Emissionen im Verkehrssektor angestiegen und liegen nach vorläufigen Zahlen des BMUB sogar über dem Wert von 1990. Verantwortlich sind dafür vor allem …

Nachhaltigkeitskapitel in EU Freihandelsabkommen: Feigenblatt für nicht­zukunftsfähige Handelspolitik?

Am 17. Juli 2018 wurde das Freihandelsabkommen EU-Japan in Tokio unterzeichnet. EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker erklärte bei dieser Gelegenheit, mit dem Abkommen würden die beiden Vertragsparteien ihre Verpflichtung bekräftigen, die höchsten Standards in Bereichen wie Arbeit, Sicherheit, Umwelt- oder Verbraucherschutz einzuhalten.1 Derartige Erklärungen werden vonseiten der EU Kommission zu nahezu allen Freihandelsabkommen veröffentlicht. Doch wo genau sind die Arbeitnehmerrechte, Umwelt- …

Handelsabkommen mit Japan so nicht ratifizieren!

Im Dezember 2018 muss das EU-Parlament über JEFTA abstimmen – das ist die letzte Chance, das Abkommen noch zu stoppen!

Daher haben wir einen Offenen Brief an alle deutschen Mitglieder des Europäischen Parlaments veröffenlicht. Darin erläutern wir die Risiken, die in JEFTA enthalten sind, und fordern die Abgeordneten dazu auf, das Abkommen nicht zu ratifizieren.

Unterstützen Sie unseren Offenen Brief:

Kohleprotest: Umweltverbände zeigen sich solidarisch mit „Ende Gelände“

Ausschnitt der Kohle.Protest.Karte von PowerShift und RLS
Gemeinsame Presseerklärung

Umweltverbände zeigen sich solidarisch mit „Ende Gelände“
Solidaritäts-Demonstration am 27. Oktober am Hambacher Wald

 

Buir, 18. Oktober 2018. Umwelt- und zivilgesellschaftliche Organisationen rufen für den 27.
Oktober zu einer Solidaritäts-Demonstration mit den friedlichen Aktionen zivilen
Ungehorsams des Protest-Netzwerks Ende Gelände auf. Aktivist*innen von Ende Gelände
wollen sich am letzten Oktober-Wochenende (25.–29.10.2018) vor Kohlebagger im
Rheinischen Braunkohlerevier setzen …